Gesuch Lehrbewilligung

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Schule

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Lehrerin oder Lehrer

Ab welchem Datum soll die Lehrerin oder der Lehrer an Ihrer Schule unterrichten?

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Ausländisches Lehrdiplom



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Lehrperson in Ausbildung


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Strafregisterauszug und Sonderprivatauszug

Vor der Anstellung einer Lehrperson durch eine Privatschule müssen ab Schuljahr 2018/19 ein aktueller Strafregisterauszug und ein Sonderprivatauszug vorliegen.

Bitte senden Sie uns diese Dokumente nicht zu.

Strafregisterauszug (Privatauszug)

Ein Auszug aus dem Schweizerischen Strafregister zeigt auf, ob die Kandidatin / der Kandidat im Zeitpunkt der Ausstellung mit Urteilen wegen Verbrechen oder Vergehen im Strafregister verzeichnet ist oder nicht. Allfällige nicht abgeschlossene Strafverfahren sind nicht vermerkt, ebenso wenig Urteile, die aufgrund einer Befristung bereits wieder gelöscht sind.


Einen Strafregisterauszug und einen Sonderprivatauszug kann nur die Kandidatin / der Kandidat für sich bestellen. Die Kosten von je Fr. 20.- trägt sie / er selber. Der Auszug ist in Papierform oder elektronisch erhältlich und kann auf der Website des Bundesamtes für Justiz auf Echtheit überprüft werden.


Der Strafregisterauszug wird nicht den Bewerbungsunterlagen beigelegt. Die Kandi-datin / der Kandidat bringt das Original ans Vorstellungsgespräch mit und legt es der Schulleitung vor (bzw. schickt den Auszug vorgängig als signiertes elektronisches Dokument).


Kommt die Anstellung zustande, wird der Strafregisterauszug (Original) in der Personalakte auf der Schulverwaltung abgelegt. Vorgängig ist aber noch der Sonderprivatauszug einzuholen (siehe Ziff. 2).


Wenn ein Strafregisterauszug einen Eintrag aufweist und unsicher ist, ob die Straftat für das Anstellungsverhältnis von Bedeutung ist, ist mit dem Sektor Aufsicht Privatschulen des Volksschulamtes Kontakt aufzunehmen (Tel. 043, 259 53 35, E-Mail privatschulen@vsa.zh.ch).

Sonderprivatauszug

Der Sonderprivatauszug gibt ausschliesslich darüber Auskunft, ob es der Kandidatin / dem Kandidaten beispielsweise wegen Sexualstraftaten (sexuelle Handlungen mit Kindern, Kinderpornografie) verboten ist, eine Tätigkeit mit Minderjährigen oder mit besonders schutzbedürftigen Personen auszuüben. Solche Urteile sind während der ganzen Dauer des Verbots im Sonderprivatauszug ersichtlich.


Der Sonderprivatauszug soll dem besseren Schutz von Minderjährigen und besonders schutzbedürftigen Personen vor Sexualstraftaten dienen. Er beinhaltet im Gegensatz zum normalen Privatauszug keine Angaben zu Urteilen beispielsweise im Zusammenhang mit schweren Drogendelikten, strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben oder andern Verbrechen und Vergehen, die im Zusammenhang mit der Anstellung an einer Schule ebenfalls berücksichtigt werden müssen.


Einen Sonderprivatauszug kann nur die Kandidatin / der Kandidat für sich bestellen. Die Kosten von je Fr. 20.- trägt sie / er selber. Der Auszug ist in Papierform oder elektronisch erhältlich und kann auf der Website des Bundesamtes für Justiz auf Echtheit überprüft werden.


Zur Bestellung des Sonderprivatauszuges benötigt die Kandidatin / der Kandidat vor-gängig eine Bestätigung des künftigen Arbeitgebers, dass der Auszug im Rahmen einer laufenden Bewerbung benötigt wird. Das entsprechende, einfache Formular des Bundesamtes füllt der Arbeitgeber (die Schulleitung) online aus, unterschreibt das ausgedruckte Exemplar und übergibt es dem Kandidaten / der Kandidatin für den weiteren Bestellvorgang.


Der Sonderprivatauszug wird nicht den Bewerbungsunterlagen beigelegt. Erst vor der definitiven Anstellung muss ihn die Kandidatin / der Kandidat dem Arbeitgeber einreichen. Der Auszug wird im Original in der Personalakte auf der Schulverwaltung abgelegt.
Beim Vorliegen eines Vermerks im Sonderprivatauszug muss der Sektor Aufsicht Privatschulen des Volksschulamtes zwingend informiert werden.

Erweitertes Führungszeugnis (für deutsche Staatsangehörige)

Im Falle der Anstellung einer Lehrperson, einer Schulleiterin oder eines Schulleiter deutscher Staatsangehörigkeit, die oder der in früheren Jahren in Deutschland wohnte und/oder dort berufstätig war, lassen sich die Anstellungsbehörden ein erwei-tertes Führungszeugnis vorlegen.


Die Kosten betragen € 13 (Stand Ende 2016) und werden von der Kandidatin / dem Kandidaten direkt beglichen. Dem Antrag zwingend beizulegen ist eine schriftliche Bestätigung der Anstellungsbehörde gemäss nachfolgendem Beispieltext:

Sehr geehrte (Name der Kandidatin / des Kandidaten)


Sie haben sich in unserer Schulgemeinde für die Stelle einer Lehrperson oder ei-ner Schulleitung beworben. Damit wir die Anstellung prüfen können, benötigen wir von Ihnen ein erweitertes Führungszeugnis.


Alle nötigen Informationen, unter anderem auch das Antragsformular, finden Sie unter


www.bundesjustizamt.de (Bürgerdienste > Führungszeugnis). Direkt-Link: https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/BZR/FZ_node.html.


Dieses Schreiben muss dem Antrag beigelegt werden. Es gilt als Bestätigung, dass das erweiterte Führungszeugnis für die Prüfung der Anstellungsvorausset-zungen für Lehrpersonen und Schulleitungen im Kanton Zürich benötigt wird.


Besten Dank und freundliche Grüsse

Das erweiterte Führungszeugnis wird im Original in der Personalakte auf der Schul-verwaltung abgelegt.
Beim Vorliegen eines Vermerks im erweiterten Führungszeugnis muss der Sektor Aufsiocht Privatschulen des Volksschulamtes zwingend informiert werden. 

Ein aktueller Strafregisterauszug und ein Sonderprivatauszug liegen vor.


Bei Lehrpersonen Schweizer Staatsangehörigkeit müssen ein aktueller Strafregisterauszug und ein Sonderprivatauszug vorliegen.
▶Informationen und Bestellung

 

Bei Lehrpersonen deutscher Staatsangehörigkeit muss ein erweitertes Führungszeugnis vorliegen.
▶Informationen und Bestellung

 

Bei einer anderen Staatsangehörigkeit sind entsprechende gleichwertige Dokumente einzufordern. 

Die Dokumente sind in den Personalakten abzulegen. Die Aufsicht Privatschulen kontrolliert bei den Aufsichtsbesuchen die Dokumente.

Stufen und Fächer
Unterrichtsstufen *



Auf welchen Schulstufen soll die Leherin oder der Lehrer unterrichten?

Unterrichtsfächer *












Welche Unterrichtsfächer soll die Lehrerin oder der Lehrer unterrichten?

** Das Fach NMG Natur, Mensch, Gesellschaft beinhaltet NT Natur und Technik, RZG Räume, Zeiten, Gesellschaften sowie RKE Religionen, Kulturen, Ethik

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Erforderliche Unterlagen *





Diplomkopien

Auf den Kopien müssen Name und Geburtsdatum der Lehrperson, Ort und Datum der Diplom-Ausstellung und die abgeschlossenen Fächer ersichtlich sein.

Anerkennung der EDK

Zwingend bei ausländischen Lehrdiplomen.

Eingangsbestätigung EDK

Ist ein Anerkennungsverfahren bei der EDK hängig, kann eine befristete Lehrbewilligung erteilt werden. Das Gesuch muss der EDK vollständig  vorliegen.

Ausbildungsbestätigung

Ist eine Lehrperson in einer EDK-anerkannten Ausbildung, kann eine befristete Lehrbewilligung erteilt werden.

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